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Crashkurs PLL-Synthesizer


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Crashkurs PLL

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Brown-out detection auch bei ATtiny2313
18. Februar 2012 um 18:30 Uhr

Dieser Artikel ist eine kleine Aktualisierung zur Bauanleitung des 3-Leiter-Bus-Interfaces.

Zum Zeitpunkt der Entwicklung des 3-Leiter-Bus-Interfaces stand mir der AVR-Controller AT90S2313 zur Verfügung.

Als Reset-IC verwendete ich damals einen MCP100. Dieses „Reset-IC“ hatte die Aufgabe, die Betriebsspannung zu überwachen und bei Unterschreiten der Mindestspannung den Controller auf Reset zu setzen, damit es zu keinen unkontrollierten Handlungen kommt.

Leider gibt es nur noch Reset-ICs in SMD-Ausführung. Ich habe kurzerhand diese SMD-ICs in die Bauteilliste eingetragen. Ich hatte allerdings nicht bedacht, dass der Push/Pull-Ausgang der neuen ICs es nicht erlaubt, die Reset-Leitung mittels eines Reset-Tasters auf low zu ziehen. Es fließt ein erheblicher Strom, welcher einen Vorwiderstand (4,7k) am Ausgang des Reset-ICs erforderlich macht. Damit wäre das Problem dann erledigt. 😉

Siehe Bild

Anschaltung Reset-IC

 

Es gibt aber noch eine viel bessere Nachricht!

Wenn man einen ATtiny2313 anstatt des alten AT90S2313 verwendet, dann kann man auf das im Schaltungsentwurf gezeigte Reset-IC verzichten. (mehr …)

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unter: 3-Leiter-Bus,ATtiny2313,AVR von Uwe 

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Die 3 wichtigsten Argumente für AVR
28. Januar 2011 um 21:21 Uhr

Heute erzähle ich Ihnen meine Geschichte, wie ich zu den AVR-Controllern gefunden habe.

Ich als Funkamateur und Radiobastler hatte eigentlich nichts mit Mikroprozessor und Co. am Hut. Will man jedoch mit der technischen Entwicklung Schritthalten, kommt man einfach nicht um die Verwendung eines Mikrocontrollers herum, um die Bedienung und Steuerung des selbstgebauten Gerätes zu realisieren. Auch, wenn es nur ein Mini-Projekt ist.

Klar, es gibt eine Menge verschiedenster Controller-Typen und Konzepte.
Wofür sollte ich mich also entscheiden?

Meine erste Begegnung mit Mikroprozessoren hatte ich in den 80ern, mit dem allseits bekannten Z80. Ok, der Z80 (damals z.B.U880) ist ein reiner Mikroprozessor ohne interne Peripherie. Also, man musste die Peripheriebausteine wie z.b. RAM, EPROM, SIO, PIO und CTC extern anschließen.

Man brauchte aber wenigstens einen (EP)ROM als Programmspeicher und irgend einen IO-Baustein, damit man überhaupt etwas sinnvolles damit anstellen konnte. Letztendlich hatte man immer ein Board, auf dem der Mikroprozessor und seine Peripheriebausteinen Platz finden mussten. Also, keine Rede von minimaler Hardware.

Allerdings hatte der Mikroprozessor einen recht umfangreicher Registersatz (Register A, F, B, C, D, E, H, L, Index-Register IX und IY) incl. einem Tauschregistersatz für schnelle Interrupt-Bearbeitung.

Der umfangreiche CISC-Befehlssatz von ca. 150 Befehlen war auch nicht zu verachten.

Besonders bemerkenswert fand ich auch die SIO, die unter anderem eine Hartwareunterstützung des HDLC-Protokolls und CRC-Erzeugung und Prüfung bietet, und damit dem Prozessor einiges an Arbeit abnimmt.

Zugegeben, das ist doch alles Schnee von gestern. Oder? (mehr …)

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