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Crashkurs PLL-Synthesizer


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Crashkurs PLL

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Was ist besser, RISC oder CISC?
21. Mai 2011 um 14:21 Uhr

Letztens las ich in einem Forum die Aussage, was denn an einem RISC-Controller besser sein soll als an einem CISC. Greifen wir diese Frage jetzt gleich einmal auf.

Ach wie war das gleich, …mit dem Huhn und dem Ei? ­čśë
Was war zuerst da?
RISC oder CISC?

Zuerst m├╝ssen wir kl├Ąren, was unter RISC und CISC zu verstehen ist.

Die erste Generation von Mikroprozessoren hatte eine, ich sag mal fest verdrahtete Logik, um die Maschinenbefehle zu decodieren. Also, ein Befehl gleich eine Aktion.

Nur damals waren die Speicherbausteine noch sehr langsam. Der „schnelle“ Mikroprozessor musste lange warten, bis der Speicher den n├Ąchsten Befehl herausgab.

Damit nun der Prozessor nicht die ganze Zeit zwischen den einzelnen Befehlen D├Ąumchen drehen musste, hatte man komplexere Befehle entwickelt. Also Befehle, die prozessorintern mehrere Aktionen nacheinander ausf├╝hrten. Die so genannte Mikroprogrammierung.

So entstanden Prozessoren mit einem Befehlssatz von z.T. ├╝ber 300 Befehlen, die man als CISC-Prozessoren (Complex Instruction Set Computer) bezeichnete.

Nun ist es aber so, (mehr …)

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unter: Allgemein,ATtiny2313,AVR von Uwe 

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Die 3 wichtigsten Argumente f├╝r AVR
28. Januar 2011 um 21:21 Uhr

Heute erz├Ąhle ich Ihnen meine Geschichte, wie ich zu den AVR-Controllern gefunden habe.

Ich als Funkamateur und Radiobastler hatte eigentlich nichts mit Mikroprozessor und Co. am Hut. Will man jedoch mit der technischen Entwicklung Schritthalten, kommt man einfach nicht um die Verwendung eines Mikrocontrollers herum, um die Bedienung und Steuerung des selbstgebauten Ger├Ątes zu realisieren. Auch, wenn es nur ein Mini-Projekt ist.

Klar, es gibt eine Menge verschiedenster Controller-Typen und Konzepte.
Wof├╝r sollte ich mich also entscheiden?

Meine erste Begegnung mit Mikroprozessoren hatte ich in den 80ern, mit dem allseits bekannten Z80. Ok, der Z80 (damals z.B.U880) ist ein reiner Mikroprozessor ohne interne Peripherie. Also, man musste die Peripheriebausteine wie z.b. RAM, EPROM, SIO, PIO und CTC extern anschlie├čen.

Man brauchte aber wenigstens einen (EP)ROM als Programmspeicher und irgend einen IO-Baustein, damit man ├╝berhaupt etwas sinnvolles damit anstellen konnte. Letztendlich hatte man immer ein Board, auf dem der Mikroprozessor und seine Peripheriebausteinen Platz finden mussten. Also, keine Rede von minimaler Hardware.

Allerdings hatte der Mikroprozessor einen recht umfangreicher Registersatz (Register A, F, B, C, D, E, H, L, Index-Register IX und IY) incl. einem Tauschregistersatz f├╝r schnelle Interrupt-Bearbeitung.

Der umfangreiche CISC-Befehlssatz von ca. 150 Befehlen war auch nicht zu verachten.

Besonders bemerkenswert fand ich auch die SIO, die unter anderem eine Hartwareunterst├╝tzung des HDLC-Protokolls und CRC-Erzeugung und Pr├╝fung bietet, und damit dem Prozessor einiges an Arbeit abnimmt.

Zugegeben, das ist doch alles Schnee von gestern. Oder? (mehr …)

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