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Crashkurs PLL-Synthesizer


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Crashkurs PLL

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Mein Tipp PLL-Simulation
26. November 2010 um 19:40 Uhr

Sie haben vielleicht keine Lust oder die Möglichkeit den Lötkolben in die
Hand zu nehmen, um Ihr PLL-Design zu testen und zu optimieren.
Das müssen Sie auch nicht unbedingt. Es gibt heute eine Vielzahl an
Elektronik-Simulationsprogrammen.

Eines zur PLL-Simulation möchte ich heute mal vorstellen.
Es ist das bekannte ADIsimPLL von Analog Devices, die bewährte
PLL-Synthesizer-Entwicklungssoftware für PLL-Schaltungen.
Zur Zeit ist die Version V3.3 verfügbar.

Alle Elektroniker, die diese Software bereits benutzen, wissen wie hilfreich
sie bei der Planung eines neuen PLL-Projekts ist.
Ich kann Ihnen nur dazu raten, sich ADIsimPLL mal etwas näher anzuschauen.
Sie werden überrascht sein, was diese Software leistet und wie schnell sie
damit Ergebnisse erhalten.

Man kann damit z.B. die Einflüsse von Referenzfrequenz, N-Teilerfaktor und
Schleifenfilter-Topologie auf das Einschwingverhalten testen.
Auch das Phasenrauschen und das Nebenwellenspektrum
(Spurious-Signale) kann man damit schon mal gut abschätzen.
Entweder mit realen Bausteinen (VCO, Synthesizer) von Analog Devices,
oder man kann auch die Custom-Einstellungen verwenden.

Wenn man das einführende kurze Tutorial durchgearbeitet hat, ist die
Bedienung relativ einfach.
(leider nur in englisch, aber man kommt gut zurecht, wenn klar ist um was es geht)

Wenn Sie den Crashkurs PLL-Synthesizer durchgearbeitet und verinnerlicht haben,
dürfte es keine Probleme im Umgang mit diesem PLL-Simulator geben.

Schauen Sie sich das folgende Demo-Video an, um einen ersten Eindruck
davon zu erhalten, wie man damit arbeitet.

Das Demo-Video zum Programm gibt es hier.

Oder laden Sie sich gleich die Software (wenn nicht schon geschehen)
herunter, und testen Sie damit ihr eigenes PLL-Design.
Man könnte auch vorhandene Schaltungen damit simulieren oder optimieren.

zum kostenlosen Download der Software ADIsimPLL Version V3.3 geht es hier.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß damit und neue Erkenntnisse durch die
Verwendung dieser Simulation.

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unter: PLL von Uwe 

Sagen Sie uns hier Ihre Meinung!  Kommentare (5)


5 Comments

Hans Werner Atzenhöfer sagt:
23. Dezember 2010 um 1:40 Uhr 

Merci !, nun habe ich was zum Spielen

René sagt:
1. Januar 2011 um 0:58 Uhr 

Der Tip ist nicht schlecht. Ich hab mir die Demo angeschaut.
Leider kommt für mich das Programm nicht in Frage weil

1. man sich Reg. muss. Die wollen sogar meine Tel.Nr, ???
2. Der Frequenzbereich der behandelten PLL’s liegen außehalb
des für mich interessanten Amateurfunk-Bereiche. (2m+70cm)
3. Naja ich weiß worum es sich dreht, man muss halt logisch
denken. 😉

admin sagt:
1. Januar 2011 um 21:56 Uhr 

Danke Renè für die Info.

Ich habe noch einen Hinweis:
Der Frequenzbereich kann frei gewählt werden, also zwischen 0Hz und 8GHz. Man bekommt nach Eingabe des gewünschten Frequenzbereichs eine Liste möglicher PLL-ICs, aus der man wählen kann.

Die Telefonnummer muss man nicht angeben, ist doch nur optional.

Ja zugegeben, wenn man sich irgendwo anmelden muss, um etwas (hochwertiges) zu bekommen, hat man manchmal schon ein unguten Gefühl.

Aber andererseits ist es auch einzusehen, dass analog devices wissen möchte, für welchen Zweck sie ihr PLL-Entwicklungs-Tool kostenlos zur Verfügung stellen. Oder?

Henning Weddig sagt:
4. November 2012 um 16:28 Uhr 

ich verwende ADI SimPLL schon lange! Es ist interessant, die verschiedenen Schleifenfilter „durchprobieren“ zu können.
Tip: manche Schleifenfilter funktionieren je nach Anwendung NICHT!
Meine eigene Erfahrung:
Anbindung eines 100 MHz Quarzes (Synthesizer AD4110) an 10 MHz. Dank der zu niedrigen Abstimmsteilheit (einige 100 Hz/V) funktioniert ein rein passives Schleifenfilter nicht! — auch wenn man dies manchmal in Veröffentlichungen sieht.

Auch interessant zu sehen, dass bei manchen Schleifenfiltern (mit Opamps) je nach verwendetem Typ die Nebenlinien (im Abstand der Referenzfrequenz) höher oder niedriger ausfallen oder ganz verschwinden!
Nicht nur die Nebenlinien sind itneressant, sondern auch die Einschwingzeiten. Ich habe schon Entwürfe simuliert, deren Frequenz-Fehler nie gegen Null strebte.

Uwe sagt:
4. November 2012 um 21:30 Uhr 

Herzlichen Dank Henning für den interessanten Erfahrungsbericht zu ADIsimPLL
– der PLL-Simulation.

Ich wünsche mir mehr solcher Berichte.

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